Kultur in und um Wien – November 2026

 

 

Willkommen in Wien, der faszinierenden Stadt der Musik und Kultur! Auf Ihrer Reise werden Sie die beeindruckende Atmosphäre der österreichischen Hauptstadt erleben und die weltberühmte Oper besuchen. Erleben Sie Jonas Kaufmann in einer Aufführung von Giuseppe Verdis „Otello“. Tauchen Sie ein in die reiche Geschichte, die prachtvollen Gebäude und die unvergesslichen Klänge der klassischen Musik – eine wundervolle Zeit voller Inspiration und unvergesslicher Momente!

 

Reiseverlauf

1. Tag, Dienstag, 3. November 2026
Nach Ihrer Ankunft in Wien Transfer ins 5*-Hotel „Le Méridien Vienna“, mitten im Zentrum an der Ringstraße in unmittelbarer Nähe der Oper gelegen.

Auf einem kleinen Altstadtspaziergang lernen wir versteckte Winkel Wiens kennen.

Am Abend gibt es die Möglichkeit zum Besuch einer Aufführung von Claudio Monteverdis Oper „Orfeo“ in der Staatsoper. Anschließend Abendessen im „Plachuttas Gasthaus zur Oper“.

 

 

2. Tag, Mittwoch, 4. November 2026
Der heutige Vormittag ist dem Besuch des Stiftes Klosterneuburg vor den Toren Wiens gewidmet.

Die Legende berichtet, dass Markgraf Leopold III. es an jener Stelle gründete, an der er den bei der Hochzeits-feier durch einen Windstoß weggetragenen Schleier seiner Frau Agnes wieder fand. Er errichtete Anfang des 12. Jahrhunderts seine Residenz unweit der heutigen Stiftskirche in Klosterneuburg. Zu dieser ließ er den Grundstein am 12. Juni 1114 legen. 1133 holte Leopold den Orden der Augustiner Chorherren nach Klosterneuburg. Seitdem wirken die Chorherren hier und in den ihnen anvertrauten Pfarren nach der Regel des heiligen Augustinus.

In einer bewegten Geschichte über neun Jahrhunderte entwickelte sich das Stift Klosterneuburg zu einem religiösen, seelsorglichen, wissenschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum, das weit über die Klostermauern in die ganze Welt zu strahlen vermag.

Der Orden geht zurück auf den heiligen Augustinus, der als Bischof von Hippo Regius im 5. Jahrhundert mit den Priestern seiner Bischofsstadt ein gemeinsames Leben geführt hat, um den seelsorglichen Dienst mit einem klösterlichen Leben zu verbinden. Das Stift ist Träger kulturellen Erbes und damit zahlreichen Aufgaben verpflichtet. Dieser Kulturauftrag umfasst zum einen die museale Konservierung der einzigartigen Kunstschätze und die Erhaltung der baulichen Substanzen. Schon im späten 18. Jahrhundert gründet das Stift die „stiftliche Kunst- und Raritätenkammer“ zur systematischen Aufbewahrung der kunst- und kunsthandwerklichen Objekte, die sich durch die Jahrhunderte angesammelt hatten. Das Prunkstück der Kirche ist der berühmte Verduner Altar aus dem Jahr 1181.

Das Mittagessen nehmen im „Stiftsrestaurant Leopold“ ein.

Am Abend Möglichkeit zum Besuch einer Aufführung von Gaetano Donizettis „La Fille de Regiment“ in der Staatsoper.

 

 

3. Tag, Donnerstag, 5. November 2026
Am heutigen Vormittag besuchen wir das Kunsthistorische Museum, welches zu den größten und bedeutendsten Museen der Welt zählt. In den reichen Sammlungen befinden sich Objekte aus sieben Jahrtausenden, von der Zeit des Alten Ägypten bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. 1891 fand die feierliche Eröffnung des neu erbauten Museums an der Wiener Ringstraße statt. Damit waren erstmals die kaiserlichen Sammlungen unter einem Dach vereint. Der prachtvolle Monumentalbau von Gottfried Semper und Carl von Hasenauer bildet seit damals den würdigen Rahmen für die von den Habsburgern über Jahrhunderte zusammengetragenen Kunstschätze.

Unser Hauptaugenmerk wollen wir auf die Werke der Gemäldegalerie und die großartigen Objekte der „Kunstkammer“ lenken.

Das Mittagessen wird im Gasthaus Huth eingenommen.

Am Abend besteht die Möglichkeit zum Besuch einer Aufführung von Giuseppe Verdis “Otello“ in der Staatsoper mit Jonas Kaufmann in der Titelrolle.

 

 

 

4. Tag, Freitag, 6. November 2026
Der heutige Tag ist einem Ausflug über die Grenze nach Ungarn vorbehalten, wo wir das das Schloß Esterházy in Fertöd besuchen wollen, dessen Bau von Fürst Nikolaus I. am 2. Januar 1766 angeordnet wurde. Es liegt nahe der österreichischen Grenze, und zählt zu den größten Rokokoschlössern Ungarns.

Die Hauptgebäude des Schlosses bilden eine Dreiflügelanlage mit abgerundetem Anschluss der Seitenflügel, sodass eine hufartige Struktur entsteht. An die Seitenflügel schließen sich in einem Halbkreis angeordnet und vom schmiede-eisernen Hauptportal der Anlage unterbrochene Wirtschaftsgebäude an. Der Schlosshof bedeckt eine Fläche von über 7000 m². Am Ende der Seitenflügel schließen sich an die Wirtschafts-gebäude nach außen gerichtet jeweils eingeschossige Trakte an, nach Osten der ehemalige Wintergarten und nach Westen die Bildergalerie.

Der Mittelbau besitzt im Erdgeschoss die Sala terrena mit mehreren Pfeilern, die ein mit Deckenfresken  geschmücktes Gewölbe tragen. Sie dient mit ihrem direkten Zugang zum Park im Sommer als Erfrischungsraum, hat aber durch ihre floralen Rokokostuckaturen auch den Charakter eines Wintergartens. In der Etage darüber befinden sich der Prunksaal und der Haydnsaal, die jeweils über zwei Geschosse ragen. Der mit zahlreichen Spiegeln ausgestattete Prunksaal zeigt neben reichlicher vergoldeter Rokoko-Ornamentik ein Deckengemälde mit dem Triumph des Apollo. In den Ecknischen symbolisieren lebensgroße mythologische Figuren aus bemaltem Kalkstein die vier Jahreszeiten. Die Wände des benachbarten Haydn- oder Musiksaals sind mit weißem und rosafarbenem Kunstmarmor versehen. Im vergoldeten Wandstuck schweben Putten, die mehrarmige Leuchter tragen. Hier konzertierte über zwei Jahrzehnte Joseph Haydn mit seiner Hofkapelle.

Am Abend besteht die Möglichkeit zum Besuch einer konzertanten Aufführung von Georg Friedrich Händels Oper „Radamisto“ im Theater an der Wien. Unser letztes Abendessen nehmen wir im Restaurant Do&Co am Stephansplatz ein.

 

 

 

5. Tag, Samstag, 7. November 2026
Unmittelbar vor unserem Hotel liegt ein Bauwerk, welches vom Dänischen Architekten Theophil von Hansen 1872 auf Auftrag von Kaiser Franz Joseph I. als Sitz der Akademie der bildenden Künste errichtet wurde, deren Gründung schon 200 Jahre vorher im Jahr 1692 erfolgte. Das Gebäude erfüllt nach wie vor dieselbe Funktion und wurde in den letzten Jahren von Grund auf restauriert.

Sie besitzt eine überaus interessante Sammlung von bedeutenden Werken der Kunstgeschichte, die größtenteils durch private Schenkungen in den vergangenen Jahrhunderten eingebracht wurden und zu welchen wirklich außergewöhnliche Werke der europäischen Kunst zählen, wie z. B. das Weltgerichtstriptychon von Hieronymus Bosch.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen erfolgt der Transfer zum Flughafen für den Rückflug nach Deutschland!

 

Programmänderungen bleiben aus organisatorischen Gründen vorbehalten.

 

Eingeschlossene Leistungen

  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC im 5*-Hotel
    „Le Méridien Vienna“;
    Einzelzimmer stehen gegen Aufpreis zur Verfügung
  • Verpflegung: Halbpension während des gesamten Aufenthaltes
  • Alle anfallenden Eintrittsgelder
  • Alle Besichtigungen gemäß Programmverlauf unter Führung und Betreuung während der gesamten Reise durch Herrn Dr. Wilhelm Krammer
  • Reisepreissicherung gemäß § 651 k BGB

 

Nicht eingeschlossen

  • Anreise nach Wien und zurück
  • Kosten für Getränke und persönliche Ausgaben
  • Trink- und Bedienungsgelder
  • Opernkarten

 

 

Reisetermin: 03.11. – 07.11.2026
Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen
Reisepreis pro Person: auf Anfrage
Einzelzimmerzuschlag p. P.: auf Anfrage

 

Hinweise:
– Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, welche der im o. g. Reiseverlauf genannten Aufführungen Sie besuchen möchten und in welcher Kategorie Sie Karten wünschen!
– Flüge buchen wir Ihnen selbstverständlich auf Anfrage gerne hinzu!

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um Ihre Reiseplanung:
Frau Nicole Courtial
Telefon-Direktwahl: 06431-9561-14
E-Mail: ncourtial@courtial-reisen.de